4. Klasse: Projekttag in Innsbruck

CIMG6845Unter dem Motte „Wir lernen unsere Landeshauptstadt kennen" starteten 23 wissbegierige Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Bettina Albertini und Dir. Peter Müller am Montag, den 15. Juni 2015, in Richtung Innsbruck.

Hier die Eindrücke von Erin (Schülerin der 4. Klasse):

Am 15.06.2015 hatte die vierte Klasse einen Ausflug nach Innsbruck. Zuerst wurde die Hofkirche, auch Schwarzmander-Kirche genannt, besichtigt, wo auch vieles von der Führerin erklärt wurde, z.B. woraus die Statuen gemacht wurden und wie die schwarze Schicht entsteht. Die Figuren wurden nämlich aus Bronze gemacht, und es dauert Jahrhunderte lang, bis die Schicht entsteht. Da sieht man dann auch, wie uralt die Statuen eigentlich sind.

Als Nächstes stand dann ein kleines Theaterstück auf der Liste, wo jeder eine Rolle hatte. Es gab viele Hofdamen, einen Bürgermeister, den Kaiser Maximilian und noch viele andere Rollen. In dem Stück verhandelte der Bürgermeister mit dem Kaiser, weil Innsbruck Maximilian nicht mehr in die Stadt lassen wollte, da er nie die Rechnungen bezahlte, obwohl er relativ oft in Gasthäusern aß. Deshalb wollte er sich nicht mehr in Innsbruck begraben lassen, weil die Bürger ihn so schlecht behandelt hatten.

Danach ging es auf zum Stadtturm, der ca. 150 Stufen hat. Ganz oben ist ein kleiner Ausgang, der auf die Terrasse führt. Eigentlich ist es ein schmaler Holzweg, der mitten in der Luft rund um den Turm und anschließend wieder zum Ausgang geht. Der Aufstieg hatte sich also gelohnt.

Endlich war es dann Mittagszeit, und die Kinder wurden mit einem Schnitzel in der Ottoburg belohnt.

Nach dieser Stärkung ging es dann weiter zum Panorama Tirol, wo das Riesenrundgemälde hängt. Auf mehr als 1000 Quadratmetern werden im Riesenrundgemälde die Ereignisse der dritten Schlacht am Bergisel vom 13. August 1809 dargestellt. Am Eingang bekam jeder einen Clip als Eintrittskarte, den er sich irgendwo aufs Gewand stecken musste. Man kann diesen Clip nur einmal verwenden, weil sie dort jeden Tag eine andere Farbe oder ein anderes Muster haben.

Zum Abschluss wurde noch die Bergisel-Schanze gestürmt, wo es dann noch ein Eis oder ein Getränk gab. Die Glückspilze bekamen auch noch einen Schispringer zu sehen, der gerade beim Trainieren war. Leider konnten sie den zweiten Sprung nicht mehr sehen, weil sie sonst zu spät zum Bus gekommen wären.

Alles in allem war es ein sehr interessanter Tag in Innsbruck.

Hier die Eindrücke von Kilian (Schüler der 4. Klasse):

Erkundungstour durch Innsbruck: Heute, am 15. Juni 2015, sind wir, die 4. Klasse der Volksschule Angerberg, nach Innsbruck gefahren. Nach einer einstündigen Busfahrt erreichten wir unser Ziel.

Unsere Besichtigungstour startete in der Hofkirche mit den schwarzen Mandern und dem Grabmal von Kaiser Maximilian I. . Anschließend spazierten wir zum Wahrzeichen Innsbrucks, dem goldenen Dachl.

Freudig verkleideten wir uns als mittelalterliche Personen. Natürlich durfte die Besichtigung des Stadtturmes nicht fehlen. Im Anschluss daran gingen wir schnurstracks zur Ottoburg, wo wir unsere hungrige Mägen mit einer Riesenportion Schnitzel mit Pommes füllten.

Gestärkt stolzierten wir zur Triumphpforte und entdeckten das Landhaus, die Annasäule und weitere Sehenswürdigkeiten. Kurze Zeit später befanden wir uns wieder im Bus. Dieser transportierte meine Klassenkameraden und Klassenkameradinnen, sowie unsere Lehrpersonen zum Riesenrundgemälde. Dort bestaunten wir die Darstellung einer von vier Bergiselschlachten. Wir konnten sogar Andreas Hofer und seine Freunde auf dem Bild erspähen. Weiter führte uns der Innsbrucktag auf die unglaubliche Bergiselschanze. Von dort aus genossen wir den herrlichen Blick auf die Hauptstadt Tirols. Kurz darauf ließen wir uns hundemüde in die Sitze des Busses fallen, der uns sogleich zurück in die Heimat brachte.

Nach diesem aufregenden Tag bin ich froh, mich endlich wieder gemütlich in mein Bett legen zu können.

Hier die Eindrücke von Linda (Schülerin der 4. Klasse):

An einem verregneten Sommertag machte die Volksschule Angerberg einen Ausflug zur Innsbrucker Altstadt. Um 7:45 Uhr fuhren wir bei der Volksschule mit dem Bus los. Jetzt konnte das Abenteuer losgehen.

Eine knappe Stunde später kamen wir bei der Hofkirche („Schwarzmanderkirche") an. Hier sahen wir die 28 lebensgroße Bronzestatuen, die um das leere Grab von Kaiser Maximilian I. aufgestellt waren. Nicht zu übersehen war auch das Grab vom Freiheitskämpfer Andreas Hofer, der die 4 Bergisel-Schlachten angeführt hat. Einige Zeit später marschierten wir zu einem sehr berühmten Abschnitt eines Gebäudes ,dem Goldenen Dachl. Kaiser Maximilian I. ließ es errichten und setzte auf das Dach 2.657 feuervergoldete Kupferschindeln.

Gleich nebenbei stand der 57 Meter hohen Stadtturm. Über eine lange und wacklige Wendeltreppe gelang uns der Weg hinauf. Oben angekommen hatten wir eine sehr schöne Aussicht über die Altstadt. Nach ein paar Minuten waren wir auch schon wieder unten.

Da es jetzt schon fast Mittag war ,spazierten wir zur Ottoburg, wo wir eine leckere Portion Schnitzel mit Pommes bekamen. Mit sattem Bauch schlenderten wir einige Zeit später zu unserem Bus, der uns zum Panorama Tirol brachte. Hier sahen wir das wirklich echt ausschauende Riesenrundgemälde von der 3. Bergisel-Schlacht mit Andreas Hofer.

Danach spazierten wir zur nahegelegenen Bergisel-Schanze. Hier fuhren wir mit dem Lift hinauf und betrachteten den riesigen Ausblick über Innsbruck. Einen Stock tiefer war ein gemütliches Cafe, wo wir alle zusammen noch ein Eis aßen.

Gleich darauf brachen wir auch schon wieder auf und schlenderten zum Bus, der uns nach Hause fuhr.

Ich glaube, diesen tollen Tag werden die Schüler aus der 4. Klasse nicht so schnell vergessen!

 Hier die Eindrücke von Lena (Schülerin der 4. Klasse):

Wir sind mit dem Bus nach Innsbruck gefahren und haben uns dort einige Sehenswürdigkeiten angesehen. Zuerst haben wir die Hofkirche aufgesucht, wo uns eine Dame an der informationstheke empfangen hatte. Sie hieß Sabine. Gleich darauf begleitete sie uns in einen Vorraum, wo ein eine Holzfigur als Krampus verkleidet war. Es handelte sich um einen alten Brauch.

Danach ging es in die Hofkirche - auch genannt Schwarzmandakirche, wo uns schon 28 Bronzestatuen erwarteten. Der prachtvolle Sarg, den sich Maximilian 1. errichten ließ, war sehr aufwändig gestaltet: Er war mit einem gold-schwarzen Gitter verziert und mit Marmor bedeckt. Er selber kniete auf der Grabstätte und ein paar andere Personen. Maximilian 1. liegt jedoch nicht im Sarg, denn der Herrscher liegt in Wiener Neustadt, wo er in der Kapelle. in der er getauft wurde, begraben ist.

Danach stolzierten wir zum Wahrzeichen unserer Hauptstadt, dem goldenen Dachl.

Gleich darauf schlenderten wir den Stadtturm hinauf, es gab sehr viele Stufen. Davor durften sich alle als mittelalterliche Leute verkleiden.

Schnell wurden noch ein paar Abschlussfotos gemacht.

Schnurstracks spazierten wir zur Ottoburg, wo uns schon eine nette Gastwirtin erwartete. Sie gab uns sekundenschnell Schnitzel und Saft, womit wir alle unsere hungrigen Bäuche füllten. Ganz herzlich bedankten wir uns für das Mahl und fuhren schnell zur Bergiselschanze.

Dort angekommen begaben wir uns in die Bahn, die alle nach oben brachte. Wir wanderten zum Lift, der uns zum Restaurant brachte. Droben aßen manche noch ein paar Kugeln Eis und runter fuhren wir wieder.

Mit dem Bus kamen wir wieder wohl in Angerberg an.

 Hier die Eindrücke von Sandra (Schülerin der 4. Klasse):

Abschlussfahrt in die Landeshauptstadt Innsbruck: Am Montag unternahm die Klasse der 4A der Volksschule Angerberg einen Ausflug in die Landeshauptstadt Innsbruck. Um 7.45 Uhr war der Treffpunkt vor dem Schulhaus. Dort wartete auch schon ein großer weißer Bus auf uns. Pünktlich konnte der freundliche Busfahrer die Reise starten.

Ungefähr nach einer Stunde Fahrt erreichten wir unser Ziel in Innsbruck. Zunächst stand eine Kinderführung auf dem Programm, welche eine sehr nette junge Dame namens Sabine mit uns durchführte. Wir besuchten mit ihr die Schwarzmander- Kirche, wo es 28 große Bronzestatuen um das leere Grab von Kaiser Maximilian zu bestaunen gab.

Danach spazierten wir zum berühmten goldenen Dachl in der Innsbrucker Altstadt. Sabine lotste uns weiter in eine kleine Nebengasse, wo sie plötzlich aus einem hölzernen Kasten einen großen braunen Koffer hervorholte. In diesem besagtem Koffer befanden sich altertümliche Kostüme für uns. Schnell verkleideten wir uns, und wir durften ein kleines Theaterstück vorführen. Nach diesem lustigen Spektakel war die Kinderführung auch schon zu Ende.

Anschließend stiegen wir die Wendeltreppe des hohen Stadtturms hinauf. Oben angekommen hatten wir einen herrlichen Blick über Innsbruck, obwohl das Wetter leider nicht berauschend war.

Nach dieser interessanten Besichtigungstour, knurrte uns auch schon der Magen und so konnten wir unsere leeren Bäuche im Gasthof „Ottoburg" mit einem leckeren Wiener Schnitzel mit Pommes füllen.

Satt und gestärkt schlenderten wir zurück zum geparkten Bus. Dieser brachte uns zum Panorama Tirol. Wir sahen uns das Riesenrundgemälde an, auf dem die dritte Schlacht vom Bergisel angeführt von Andreas Hofer dargestellt wurde.

Zum Schluss stand eine Besichtigung der Bergiselschanze auf dem Programm. Einige meiner Klassenkameraden hatten sogar Glück und konnten einem jungen Skispringer zusehen.

Da die Zeit wie im Flug verging, mussten wir leider auch schon wieder unsere Heimreise antreten. Erschöpft und müde ließen wir uns in die bequemen Sitze des Autobusses fallen. Es war ein wirklich toller und lehrreicher Ausflug.

 Hier die Eindrücke von Vincent (Schüler der 4. Klasse):

Die 4. Klasse und ich fuhren am 15.06.2015 nach Innsbruck. Zunächst besichtigten wir die Hofkirche, wo wir uns die sogenannten 'schwarzen Manda' ansahen. Dann gingen wir zum goldenen Dachl, wo wir erfuhren, wieso Kaiser Maximilian das Dachl erbaut hatte. Gleich darauf verkleidete sich die Klasse und aß. Danach wurde auf den Stadtturm gegangen. Gott sei dank gingen wir auch noch zum Riesenrundgemälde. Danach sind wir auf die Bergisel Schanze gefahren, wo jeder etwas getrunken hat.Wir hatten ein großes Glück, denn wie wir oben waren, ist ein Mann gesprungen. Leider mussten ich und meine Klassenkameraden schon wieder heim fahren.
Am besten hat uns sicher allen das Gemälde gefallen.

 Hier die Eindrücke von Tobias (Schüler der 4. Klasse):

Am 15.06.2015 um 8:00 Uhr starteten meine Klasse und ich bei der Volkschule Angerberg. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Innsbruck. Am Busparkplatz vor dem Hofgarten ließ uns der Busfahrer aussteigen. Anschließend gingen wir zur Hofkirche, auch genannt Schwarzmander-Kirche. Dort stehen 28 überlebensgroße –und 21 kleine schwarze Statuen. In dem gleichen Gebäude befindet sich auch die Silberne Kapelle. Dort sind Kaiser-Ferdinand II. und seine Gattin Philippine Welser begraben. Nachher besichtigten wir den Stadtturm, den wir über 150 Stufen erklommen. Dort durften wir eine Münze mit dem Stadtturm oder der Bergisel Schanze als Motiv prägen. Danach schauten wir uns das Goldene Dachl an. Kurz vor dem Essen gingen wir zur Triumphpforte. Zu Mittag gab es in der Ottoburg Schnitzel. Als wir fertig waren, spazierten wir zum Landestheater, wo uns der Bus wieder abholte. Jetzt fuhren wir zum Riesenrundgemälde, das 1000 Quadratmeter groß und über hundert Jahre alt ist. Nach zwanzig Minuten gingen wir zur Bergisel-Schanze. Am Ende der Besichtigung liefen wir zurück zum Parkplatz, wo unser Bus bereits auf uns wartete. Eine Stunde und 30 Minuten dauerte die Fahrt zurück zur VS Angerberg.
Es war ein sehr schöner Tag in Innsbruck!


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