Fragen und Antworten zu Corona

Hier gibt es einige Fragen und Antworten zum Corona-Virus, die den Schulbetrieb betreffen:

Kann mein Kind während der "Überbrückungsphase" bis Ostern die Schule besuchen?

Die Entscheidung, ob das Kind in der Schule oder zu Hause betreut wird, obliegt den Eltern/Erziehungsberechtigten. Das Angebot in der Schule gilt jedoch vorrangig für Schülerinnen und Schüler im betreuungspflichtigen Alter der nachstehend angeführten Personengruppen:

    • Ärztinnen/Ärzte
    • Pflegepersonal
    • Personal von Blaulichtorganisationen
    • Mitglieder von Einsatz- und Krisenstäben
    • Personen, die in der Versorgung tätig sind: Angestellte in Apotheken, Supermärkten und öffentlichen Verkehrsbetrieben
    • Alleinerzieher/innen

Eine Betreuung durch Großeltern oder andere Personen, die in die Risikogruppe fallen, soll nicht befördert werden.


Wie ist die Öffnungszeit während der "Überbrückungsphase" an der Schule?

Die Dauer des Unterrichts- und Betreuungsangebots an der Schule richtet sich nach dem für die jeweilige Schülerin bzw. den jeweiligen Schüler vorgesehenen Stundenplan.


Bleibt die Ganztagsbetreuung aufrecht?

Die Ganztagsbetreuung bleibt für jene Kinder, die in der Schule, und nicht zu Hause, betreut werden und in der GTS angemeldet sind, aufrecht.


Wer bezahlt die erforderlichen Kopien der Übungsmaterialien?

Wenn eine digitale Lösung am Standort oder in der häuslichen Betreuung nicht zur Verfügung steht, übernimmt die erforderlichen Kopierkosten der Schulerhalter.


Wie erfolgt die Leistungsbeurteilung der zu Hause erbrachten Arbeit?

Achtung neue Vorgangsweise: Die Bearbeitung des zur Verfügung gestellten Unterrichtsmaterials fließt in die Leistungsbeurteilung ein und ist wie eine Hausübung bzw. Mitarbeit zu zählen.


In welchen Gruppengrößen soll der Unterricht in der Überprückungsphase stattfinden?

Die Betreuung soll nach Möglichkeit in Kleingruppen erfolgen, um den direkten sozialen Kontakt zu verringern.


Finden die Betreuungseinheiten in der Nachmittagsbetreuung wie gewohnt statt?

Die Betreuungseinheiten finden weiterhin im geplanten zeitlichen Rahmen statt. Die Detailplanung wird jedoch situationsadäquat angepasst, d.h. der Tagesablauf kann sich u.U. etwas ändern, weil u.U. einzelne Betreuerinnen oder Betreuer nicht zur Verfügung stehen können und dafür andere eingesetzt werden. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die bislang geltenden Betreuungszeiten in jedem Fall eingehalten werden.


Welche Lehrkräfte sind für den Unterricht in der Volksschule in der Überbrückungsphase einzusetzen?

Grundsätzlich sind Lehrpersonen gemäß ihrer Diensteinteilung einzusetzen. Auf folgende Personengruppen sollten besonders Rücksicht genommen werden:

Personen ab 60 Jahren bzw. mit Vorerkrankung, sowie Lehrkräfte mit besonderen Pflege- und Betreuungspflichten. Sofern eine größere Zahl an Personen mit Betreuungspflichten am Schulstandort beschäftigt ist, muss – gegebenenfalls in Absprache mit der Bildungsdirektion – abgewogen werden, welche und wie viele Lehrkräfte zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause bleiben können und welche zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs jedenfalls erforderlich sind. Hier gilt die selbe Regelung wie beispielsweise für Krankenpflegepersonal, wo die Vorgesetzten auch abwägen müssen, ob die betreffende Person zur Kinderbetreuung zu Hause bleiben kann oder eine Anwesenheit erforderlich ist.


 

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